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Der liebe Baumi wurde in der ersten Januarwoche vermittelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Heute am 11.09. ging ein Traum in Erfüllung. Peter wurde vermittelt. Und das Beste ist: Er ging nicht allein in sein neues Zuhause, er bleibt mit seinem Brüderchen "Puma" zusammen. Die Vermittlung verlief einfach wie es optimaler nicht geht. Peter geht sofort auf sein neues Frauchen zu, beide sind sofort verliebt. Herrchen streichelt Puma. Frauchen scheut Herrchen mit einem sehr überzeugenden und fragenden Blick an. Er nickt und ich hätte vor Freude heulen können. Solche Erlebnisse geben uns Tierschüztern die nötige Kraft, unsere Atbeit die auch viele Schattenseiten hat, zu machen. Danke noch mal an das junge Paar aus Halle, die die beiden Tiere und mich so glücklich gemacht haben.

Es ist fasst unglaublich, dass sich für unseren lieben Schmuse-Peter  noch kein Frauchen oder Herrchen gefunden hat.  Dieser kleine Kerl geht auf jeden, auch auf fremde Menschen zu und fordert seine Streicheleinheiten. Es ist unverständlich, dass ein so anhängliches Tier noch niemanden überzeugt hat und immer noch im Tierheim leben muss. Peter kann einzeln vermittelt werden. Jedoch bitte ich die neuen, verantwortungsbewussten neuen Katzeneltern darum, falls sie sich für Peter entscheiden, über eine zweite Katze nachzudenken. Peter kam gemeinsam mit einer Viererbande, wo wir vermuten, dass es sich um Mutter und drei Kinder handelt zum Tierschutz. Alle vier sind gleichermaßen verschmust und es wäre traumhaft, wenn wenigstens jeweils zwei Tiere nach Vermittlung zusammen bleiben könnten. Pia, Paul und Puma sind der Rest der Bande.

 

 

 

 

Charlotte

Am 16.06.2010 musste unser Tierarzt mein kleines Engelchen erlösen. Leider hatte dein kleiner Körper nicht mehr die Kraft, gegen die Leukose und deren Folgekrankheiten anzukämpfen. In dem Moment des Abschiedes konnte ich nicht mal bei dir sein. Die liebe Ursel war bis zur letzten Sekunde bei dir und hat dich weinend begraben.  Wenn du im Katzenhimmel angekommen bist, halte dich an mein Fränzchen, Aida und Felidae. Das sind echte Kumpels. Mir bleibt nur die Trauer um dich und das Versprechen, dass ich dich nie vergessen werde. Wir hatten eine schöne Zeit miteinander, die ich stets in Erinnerung behalten werde. Habe einen Hibiskusstrauch auf dein Grab gepflanzt und werde bestimmt oft einige Zeit dort verbringen um bei dir zu sein. Lebe wohl, mein kleines Schlottchen.

Dein Heiko.

 

 

                                       

 

 

Die kleine Charlotte ist jetzt (Anfang 2010) etwa sechs Jahre jung, also im besten Katzenalter. Das Charlotte und ich fasst gleichzeitig zum Tierschutz-Halle gekommen sind verbindet uns zwar, ist aber eher Zufall. Mit ihr verbindet mich viel mehr. Charlotte ist eine der liebsten, anhänglichsten und schönsten Katzen die ich kenne. Ihre Schönheit kommt auf den Fotos nicht so recht rüber da bunte Katzen für Amateure nicht so leicht zu fotografieren sind. Auch macht Charlotte es dem Fotografen nicht leicht, denn sie kann nicht still sitzen wenn Menschen in ihre Nähe kommen. Kommen sie doch bei Interesse einfach vorbei und überzeugen sich selbst davon, was unsere Charlotte für ein Goldstück ist. Ihr uneingeschränktes Menschenvertrauen gilt nicht nur für vertraute Personen. Charlottchen schmust sofort mit jedem Zweibeiner. Zu Artgenossen ist sie ein wenig zurückhaltend aber absolut verträglich. Wenn sich andere Tiere nähern, schmust sie auch mit denen sucht aber selbst keinen Kontakt. Wenn man Charlottes Vertrauen hat, kann man sie sogar auf den Arm nehmen, obwohl sie dies eigentlich nicht so sehr mag. Bei einem Tierarztbesuch mit Charlotte überraschte mich ihre Ruhe und Ausgeglichenheit. Sie bekam eine Spritze und ich hielt ihr Köpfchen und streichelte sie. Wahrscheinlich war ich aufgeregter als sie. Wenige Sekunden nach der Spritze schnurrte Charlotte bereits wieder in meinen Armen. Ich freue mich auf jeden Samstag wenn mich Charlotte bereits beim Umziehen begrüßt, genau wie beim Wiedersehen mit meiner eigenen Katze. Noch mehr freue ich mich auf den Samstag wo ich komme und man mir sagt: „Deine Charlotte ist diese Woche vermittelt worden“

H.E.

    

                                                                                                                                                                

Willi

 

   

 

 

 

Willi wurde wegen Familiennachwuchs beim Tierschutz abgegeben. Er ist etwa sechs Jahre alt, meistens zum Schmusen aufgelegt aber ein eher eigenwilliges Tier. Genau dieser Eigenwille macht  Willis Charakter aus. Er hat eben genau wie wir Menschen mal gute und mal schlechte Laune.  Das heißt, es gibt Tage wo man ihn besser in Ruhe lassen sollte, was er einem dann auch wissen lässt ohne böse zu werden. Willi wirkt immer irgendwie traurig. Wahrscheinlich trauert er noch heute um die Menschen die ihn verlassen haben.  Auch mit anderen Katzen hat Willi nicht so viel im Sinn, hat sich aber an seine Freundin Dina gewöhnt mit der er gemeinsam im Flur beim Tierschutz-Halle lebt. Er und Dina genießen dieses kleine Privileg sehr und kennen die Pausenzeiten der Mitarbeiter genauestens. Den da ist meistens ein Leckerli und Extrastreicheleinheiten zu ergattern.   Für Willi ist ein älterer Mensch der viel Zeit für ihn hat und ihn rundum verwöhnt der „Traumdosenöffner“.  Der Mensch, der sich für Willi entscheidet, wird dies sicher nie bereuen. Ich bin sicher, dass Willi die ihm gegebene Liebe tausendfach zurückgeben wird und seinem Menschen viele Jahre ein treuer Begleiter sein wird.

H.E.

10.04.2010   Mein Willi ist vermittelt !  Mein schönstes Geburtstagsgeschenk !!!

 

Berti  wurde Anfang August vermittelt und hat seitdem ein glückliches Katerleben. Er hat sich auch schon bei uns in Form einer sehr schönen Postkarte gemeldet um von seinem Glück zu berichten. Danke, an Bertis liebe " Katzeneltern" .

 

Berti lebt seit etwa zwei Wochen im Vereinshaus des Tierschutz Halle e.V. Er tauchte an einer Futterstelle in Halle-Neustadt auf und bettelte um Futter. Vermutlich wurde Berti ausgesetzt, denn er war viel zu zutraulich für ein Leben auf der Straße. Genau dies wurde ihm zum Verhängnis und er wurde von bösen Kindern mit Stöcken geschlagen, mit Steinen beworfen und durch die halbe Stadt gejagt. Tierfreunde mit Herz brachten den kleinen Kerl völlig verstört und voller Zecken zum Tierschutz. Als ich Berti das erste Mal sah, warnte mich ein Kollege: „Pass auf, der ist etwas aggressiv“ Der kleine Berti schaute mich mit großen, ängstlichen Augen an und ich näherte mich ihm sehr vorsichtig. Der kleine, ängstliche Kater entpuppte sich innerhalb weniger Sekunden zum Schmusekater, der mich nicht wieder weg lassen wollte. Ich habe Berti sofort in mein Herz geschlossen und hoffe, dass er bald ein neues Zuhause finden wird. Seine neuen Katzeneltern sollten sehr ruhige Menschen sein, da Berti noch etwas schreckhaft ist. Kinder sollten besser nicht im Haushalt leben, denn diese bitteren Erfahrungen wird seine kleine Katerseele sicher nicht vergessen können.

 

 

 

 

 

Egal ob Eineurojobber oder Ehrenamtlicher, bei uns wird Hand in Hand gearbeitet und wir sind ein wirklich starkes Team.

 

 

Liebe Tierfreunde,

ich wende mich heute mit einem großen Anliegen an euch. Es gibt da ein Tier, dass dringend unsere Hilfe braucht. Der etwa achtjährige Mischlingsrüde „Blacky“ sucht dringend Frauchen oder Herrchen. Blacky würde sicherlich keinen Schönheitspreis gewinnen, ist aber ein außergewöhnlich liebenswertes Tier, dass mir sehr ans Herz gewachsen ist. Er lebt schon einige Jahre bei uns im Verein und es geht ihm eigentlich gut hier. Leider sah er schon viele Artgenossen kommen und gehen, wurde von Neuankömmlingen gebissen oder unterdrückt. Niemand wollte Blacky haben. Es gab eben hübschere Hunde und so blieb er wieder zurück im Tierheim. Ich habe einfach Angst, dass Blacky genauso endet wie unser geliebter Timo, den auch niemand wollte und der bei uns verstarb.

Leider benötigt Blacky unbedingt hundeerfahrene Frauchen oder Herrchen denn er hat ein kleines Problem. Er kann nicht kontrollieren wann und ob er satt ist. Er frisst alles was irgendwie verdaubar ist gierig in sich hinein. Wenn es Futter gibt, rennt unser Blacky einen Menschen oder einen ausgewachsenen Bernhardiner um.

Bitte sendet diesen Hilferuf an alle eure Freunde weiter. Das Schneeballprinzip hat immer einen kriminellen Beigeschmack, sollte aber hier mal nützlich angewendet werden. Ich bitte euch dringend: Sendet diese Nachricht durchs Netz! Irgendwo in Sachsen-Anhalt oder im restlichen Deutschland finden wir ein Heim für Blacky. Ich glaube jedenfalls fest daran.

Hier noch eine Beschreibung, wie sie auf unserer Vereinsseite steht:

Alter: ca. 8 Jahre

Rasse: Mischling

Geschlecht: männlich

Beschreibung:
Blacky ist wie man so schön sagt ein "ruhiger Beamter". Er ist sehr zahm, lässt sich stundenlang streicheln und folgt seinem Herrchen auf Schritt und Tritt. Blacky ist bestechlich: Für Leckerlies macht er so ziemlich alles, was sich auch an seinem Körperumfang zeigt. Er ist aufgeschlossen gegenüber Neuem, versteht sich gut mit anderen Tieren und ist kinderlieb. Seit einiger Zeit macht Blacky regelmäßig Besuche im Pflegeheim, wo er sich richtig wohlfühlt. Wir suchen für Blacky neue Herrchen, die sich viel Zeit für ihn nehmen und ihm viel Liebe schenken, denn er ist schon viel zu lange im Tierschutzverein.

Kontakt: Tierschutz Halle e.V.
Tel.: 0345 5 82 29 29

Online seit: 22.05.2010

 

Infos über Blacky auf www.tierschutz-halle.de

 

Ganz liebe Grüße Heiko Erbert

 

Bitte das Weiterleiten nicht vergessen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

 

 

  

 

Liebe Tierfreunde,

ich hoffe einige von euch hier ansprechen zu können. Da ich auch in meinem Profil von „Staifriend“ für meinen Verein und meine HP werbe, hoffe ich, den einen oder anderen hierüber ansprechen zu können. Mein großes Anliegen ist, dass der Tierschutz-Halle e.V. dringend ehrenamtliche Mitarbeiter sucht.  Zwar haben wir im Moment recht viele Leute die vom Arbeitsamt geschickt sind und bei uns arbeiten. Da sind viele richtig gute Leute dabei, doch an den Wochenenden wird es knapp mit dem Personal. Die Arbeit besteht im Wesentlichen  darin, eines der Katzenzimmer zu reinigen, die Hunde zu versorgen und sich um die Kleinnager und unser Schweinchen Biggi zu kümmern. Hin und wieder steht eine Fahrt zum Tierarzt an, um ein erkranktes Tier dort abzugeben oder eine Tier nach der Kastration abzuholen. Hierfür steht uns der vereinseigene PKW zur Verfügung. Ich nehme allerdings mein eigenes Auto um dem Verein Kosten zu sparen. Manchmal werden Vereinspräsentationen auf Volksfesten oder Flohmärkte durchgeführt. Auch für solche Veranstaltungen werden immer ehrenamtliche Helfer gesucht.  Und auch wenn jemand nur kommen sollte, um unsere Katzen regelmäßig zu streicheln ist das eine Hilfe für unseren Verein. Die armen herrenlosen Tiere brauchen diese Streicheleinheiten so dringend und werden euch dankbar sein.  Wer sich angesprochen fühlt und den Tieren Gutes tun will melde sich bitte bei mir oder im Verein. Wir freuen uns außerdem über jede Geld-oder Sachspende auch wenn es Kleinigkeiten sind. Bitte denkt auch daran: Wenn jemand umzieht, bleiben oft Handtücher, Bettwäsche und Decken übrig, die weggeworfen werden und die mein Verein dringend bräuchte. Also bitte nichts Derartiges wegwerfen. Ein Anruf und ich hole die Sachen ab. Ich bin mir sicher, dass in meinem erweiterten Bekanntenkreis Menschen sind, die genauso denken wie ich und denen Tierschutz viel bedeutet. Willkommen beim Tierschutz-Halle e.V.

Liebe Grüße Heiko

Meine Urlaubskatze 2008 in Strömstad         

 

Rumänien: Lippenbekenntnisse oder Tierschutz?
Die Hunde brauchen unsere Hilfe mehr denn je!

 

Eigentlich begann das Jahr in Rumänien sehr hoffnungsvoll. Am 29. Januar 2010 wurden der bmt und der ETN nach Brasov gebeten, um mit Behörden über den weiteren Umgang mit Straßenhunden zu sprechen. In gegenseitigem Einvernehmen wurden Maßnahmen wie die Schließung der Tötungsanlage, der Aufbau eines Durchgangstierheims mit Kastrationsklinik und künftige Kastrationsprojekte im Umland geplant.

Doch dann überschlugen sich die Nachrichten: Anfang Februar forderten Politiker in Bukarest die Tötung der Straßenhunde im ganzen Land. Trotz massivster internationaler Proteste äußert sich die Regierung aus Bukarest nicht weiter zu ihren Plänen. Für einige Gemeinden wohl ein politisches Signal, das Straßenhundeproblem erneut mit Tötungen in den Griff bekommen zu wollen.

Schon einmal haben die vielen Protestbriefe unserer Leser bewirkt, dass der Bürgermeister von Brasov Vertreter des bmt zu einem Gespräch gebeten hat. Erst kürzlich haben TASSO-Freunde weit über 10.000 Unterschriften gegen die Hundehölle in Italien gesammelt, die dem Botschafter jetzt vorgelegt werden.

Jetzt ist es wieder so weit: TASSO, der bmt und der ETN brauchen Ihre Hilfe! Protestieren Sie gemeinsam mit uns gegen die barbarischen Methoden der Hundetötung in Rumänien und für die Beibehaltung sowie den konsequenten Vollzug des modernen Tierschutzgesetzes. Mit Ihrer Stimme können wir sehr viel mehr erreichen. Ein Klick, der nur 30 Sekunden dauert, aber Tausenden von Hunden das Leben retten kann.

Weitere Informationen und Protest hier

                                                                                                                                                                                              

 

https://www.secureconnect.at/4pfoten.at/counter/nlcounter0.php?&uin=bf8d7ceddbc27106d3ca8530c5273b28&nlid=10189



17. März 2010  

 

 

NORMA verkauft gefärbte Tierqual-Eier aus den Niederlanden!

 

 

Die Supermarktkette NORMA vekauft erneut gefärbte Eier aus in Österreich aus Tierschutzgründen verbotenen Käfigbatterien. Für den Konsumenten ist nicht ersichtlich aus welcher Haltungsform die Eier stammen und die Packung gibt auch keinen eindeutigen Aufschluß über die Herkunft der Eier.

Bitte unterstützen Sie VIER PFOTEN und schicken Sie NORMA, dem Schlußlicht des Lebensmittelhandels, einen Protestbrief!

Ihr VIER PFOTEN-Team

Hier geht's zur ganzen Geschichte und zum Protest


VIER PFOTEN klagt an: illegale Tierquälerei als UNESCO-Kulturerbe!

Dr. Eva Nowotny, Präsidentin von UNESCO Österreich, erklärte kürzlich unter anderem den illegalen Singvogelfang im Salzkammergut und die Falknerei zum Weltkulturerbe.
Selbst die Herstellung von Jagdwaffen der "Ferlacher Büchsenmacher" wurde zu selbigem erklärt.

Lesen Sie hier Details


Wr. Neustädter Bürgermeister lässt Hühner weiter in illegalen Käfigen leiden!

Unglaublich: die illegale Hühnerbatterie, die VIER PFOTEN am 23. Februar aufgedeckt hat, soll weiter betrieben werden dürfen.
Es wurde zwar mit dem Abtransport zum Schlachthof begonnen, in Kürze sollen aber wieder über 40.000 Hennen, die bereits bestellt sind, in die illegalen Käfige gepfercht werden.

Lesen Sie mehr über diese Skandalgeschichte

 


 

   

 

VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz, Linke Wienzeile 236, A-1150 Wien. office@vier-pfoten.at

 

 

                                                                                     



23. März 2010  

 

 

Katastrophale Kaninchenmast

 



Blutige Pfoten, Bisswunden, tote Tiere - Tausende Kaninchen leiden in der industriellen Käfigmast, auch in Deutschland. Dicht gedrängt kauern sie in viel zu engen Drahtkäfigen, viele Tiere sind verletzt oder verstümmelt, haben eitrige Augen und abgebissene Ohren. Jeder hilflose Versuch eines Hoppelsprungs endet mit einem Stoß gegen das Gitter. Die Tiere sind krank, 20 bis 30 Prozent sterben qualvoll vor dem Schlachttermin. Aktuelle VIER PFOTEN Recherchen zeigen katastrophale Zustände in sechs deutschen Kaninchenfarmen; das ARD-Politikmagazin „Report Mainz“ berichtete.

VIER PFOTEN setzt sich für ein Ende der Käfigmast von Kaninchen ein und fordert den Einzelhandel auf, kein Kaninchenfleisch zu verkaufen. Da es bislang so gut wie kein Kaninchenfleisch aus artgemäßer Haltung gibt, ist der konsequente Verzicht momentan der einzig gangbare Weg, die Tierquälerei im Käfig zu unterbinden.

Ihr VIER PFOTEN-Team

Lesen Sie mehr und sehen Sie den TV-Beitrag online.


Stoppt Kaninchenleid!

Einzelne Handelsketten haben bereits auf unsere Kampagne reagiert und Kaninchenprodukte aus ihrem Sortiment gestrichen.
Doch die Lebensmittelketten Tegut und Rewe verkaufen weiterhin Kaninchenfleisch aus tierquälerischer Käfighaltung. Senden Sie eine E-Mail an Tegut und Rewe und fordern Sie die Konzerne auf, Kaninchenfleisch sofort aus dem Sortiment zu nehmen.

Jetzt online protestieren


VIER PFOTEN@

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